Für uns im Bundestag

Gabriele Katzmarek

http://www.gabriele-katzmarek.de

http://www.facebook.com/GabrieleKatzmarek?fref=ts

 

Den Beruf der Politikerin hautnah miterleben – Gabriele Katzmarek sucht Teilnehmerin für den Girls Day - 11.02.2016

Was macht eigentlich eine Bundestagsabgeordnete und wie ist der Gang der Gesetzgebung? Einmal den Alltag einer Politikerin miterleben und mehr darüber erfahren, welche Aufgaben meine Abgeordnete hat. Gabriele Katzmarek ermöglicht einem Mädchen aus ihrem Wahlkreis Rastatt/ Baden-Baden am 28. April 2016 Einblicke in ihre politische Arbeit.

Insgesamt werden wieder rund 60 Mädchen am Girls Day der SPD-Bundestagsfraktion teilnehmen. Für die Mädchen steht ein Planspiel auf dem Programm, bei dem sie den Weg durch die Gesetzgebung kennenlernen und einen fiktiven Gesetzentwurf beraten.

„Der Girls Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Deshalb beteilige ich mich zum dritten Mal beim Girls Day der SPD-Bundestagsfraktion. Letztes Jahr war aus meinem Wahlkreis Jacqueline Schiel mit dabei, die von dem Programm begeistert war. Ich wünsche mir wieder eine politisch interessierte und engagierte Teilnehmerin aus meinem Wahlkreis, die am 28. April Lust und Zeit hat in Berlin mit dabei zu sein“, so Gabriele Katzmarek.

Um das Programm des Girls Day im vollen Umfang nutzen zu können, sollten die Mädchen am 27. April bis spätestens 17 Uhr anreisen. Am Abend des 27. April wird es eine Reichstagsführung und ein gemeinsames Abendessen geben.

Wichtige Informationen für die Bewerberinnen: Ihr solltet bereits die 9. Klasse besucht, mindestens 14 und maximal 18 Jahre alt sein. Gabriele Katzmarek übernimmt die Reise-und Übernachtungskosten.

Bewerbungen per Mail an: gabriele.katzmarek@bundestag.de.

Bewerbungsschluss ist der 17.02.2016

 

Gabriele Katzmarek: „Die erste Zwischenbilanz nach sechs Monaten Mindestlohn fällt durchweg positiv aus. Der Mindestlohn wirkt.“ - 01.07.2015

Der Mindestlohn gilt seit sechs Monaten – und die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro wirkt: Das Hoch auf dem Arbeitsmarkt hält weiter an. Der Umsatz im Einzelhandel ist gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und die Zahl der Aufstocker ist seit Inkrafttreten des Mindestlohns um 45.000 gesunken.

„Die erste Zwischenbilanz nach sechs Monaten Mindestlohn fällt durchweg positiv aus. Der Mindestlohn wirkt“, erklärt Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für Rastatt und Baden-Baden. Dass rund 3,7 Millionen Menschen jetzt mehr auf dem Gehaltszettel haben, macht sich auf dem Arbeitsmarkt positiv bemerkbar. „Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote seit 24 Jahren. Es gab also keine Jobverluste – wie von den Mindestlohn-Kritikern erwartet wurde. Arbeitskräfte werden weiterhin gesucht“, so Katzmarek.

Außerdem ist die Zahl derer, die trotz Job auf Hartz IV angewiesen sind, seit Anfang des Jahres laut der Bundesagentur für Arbeit um 45.000 zurückgegangen. „Wenn weniger Menschen aufstocken müssen, spart das allen Steuerzahlern viel Geld“, erklärt Gabriele Katzmarek. Auch der Einzelhandel profitiert seit der Einführung des Mindestlohns vom höheren Lohn der Menschen: Der Umsatz ist laut dem Statistischen Bundesamt im Frühjahr gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Auch die Taxibranche gab Entwarnung und erklärte, dass es zu keinen dramatischen Kundenrückgängen im Tagesgeschäft gekommen sei.

„Für mich steht fest: 6 Monate Mindestlohn bedeuten 180 Tage arbeitsmarktpolitischen Fortschritt. Umso wichtiger ist es, dass wir weiter an einer korrekten Dokumentation und einer ordentlichen Kontrolle festhalten. Nur so können wir Schwarzarbeit, Schattenwirtschaft und Dumpinglöhne verhindern und dafür sorgen, dass der Mindestlohn weiter positiv wirkt“, erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete.

 

Mehr Sozialhilfe für Menschen mit Behinderung - 19.03.2015 

Erwachsene Menschen mit Behinderungen, die bei Angehörigen leben, bekommen zukünftig 80 Euro mehr Sozialhilfe. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kündigte an, dass der Regelsatz auf das Niveau für Alleinstehende angehoben wird. Damit wird eine Entscheidung aus der letzten Legislaturperiode wieder rückgängig gemacht, die für Erwachsene, die weiter im elterlichen Haushalt leben, die Regelbedarfsstufe III eingeführt hatte.

Für 2016 hat Sozialministerin Andrea Nahles eine grundsätzliche Reform der Regelsätze angekündigt. Bis diese in Kraft tritt, soll eine Übergangsregelung gelten, wonach Erwachsene in der Regelbedarfsstufe III den Leistungsumfang der Regelbedarfsstufe I von 399 Euro gewährt bekommen.

„Ich freue mich, dass für volljährige Menschen mit Behinderungen, die wegen ihrer Beeinträchtigung noch zu Hause leben, die Kürzung der Sozialhilfe rückgängig gemacht wird. Diese Menschen mussten seit der Einführung der Regelbedarfsstufe III im Jahr 2011 eine Kürzung ihrer Sozialhilfeleistungen um 20% hinnehmen. Mit der Entscheidung des Bundessozialministeriums wird eine Benachteiligung von Menschen mit Behinderung aufgehoben“, so die SPD-Abgeordnete Gabriele Katzmarek.