Zu einem Schulbesuch mit Gespräch hatten die drei zehnten Klassen des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium (WHG) Gabriele Katzmarek MdB eingeladen. Gemeinsam mit ihren Lehrern hatten sie den Besuch mit einem großen Fragekatalog vorbereitet. Brennend interessierte die Schüler dabei, wie die ehemalige Gewerkschafterin Katzmarek zur Politik gekommen ist und darüber hinaus dann auch noch Bundestagsabgeordnete wurde.
Im August/September 2016 kommen rund 350 Austauschschülerinnen und -schüler aus den USA für ein Schuljahr nach Deutschland. Sie sind Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP), einem Förderprogramm für transatlantischen Schüleraustausch, das vom Deutschen Bundestag und dem Kongress der USA getragen wird.
Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ernst Kopp besuchte die Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek die Spedition Hartmann in Muggensturm. Begrüßt wurden die SPD-Politiker vom Vorstand der Hartmann Spedition & Logistik AG, Alfons Hartmann.
Am vergangenen Samstag wurden in Rastatt erneut Stolpersteine verlegt. Unter anderem auch auf dem Bürgersteig vor der Kapellenstraße 17, in dem sich das Bürgerbüro der SPD und das Wahlkreisbüro von Gabriele Katzmarek befinden. Der Verein Stolpersteine Rastatt hat die Standorte für die 14 neuen Stolpersteine festgelegt. Stolpersteine sind das größte dezentrale Museum der Welt. Sie sollen an das Schicksal der ehemaligen meist jüdischen Hausbewohner erinnern.
Zusammen mit dem Künstler und Initiator der Stolpersteine Gunter Demnig wurden die Stolpersteine verlegt, die an die Familie Dreyfuß/Ettlinger erinnern sollen. Ab 1931 lebte die Familie in der Kapellenstraße. Sie kam aus Frankfurt nach Mittelbaden, wo der Vater der Familie Leofried Dreyfuß als Verkäufer in einem Warenhaus in Baden-Baden arbeitete.
Wie können wir die Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland steigern? Reichen die Ausgaben des Mittelstandes für Forschung und Enwtcklung aus, um auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben?
In meiner Rede am vergangenen Freitag im Deutschen Bundestag habe ich klar gemacht: Steuerliche Forschungsförderung ja, aber keine Pauschalsubventionen an Unternehmen.
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