Vom 17. bis 23. November 2014 findet zum fünften Mal die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiierte Gründerwoche statt. Die deutschlandweite Aktionswoche soll mit ihren Veranstaltungen zu mehr Unternehmergeist motivieren. Gründerinnen und Gründer informieren Interessierte über die Schritte zum eigenen Unternehmen und geben wertvolle Tipps für den schwierigen Weg in die berufliche Selbständigkeit.
Zum heutigen Entschließungsantrag der Linken hat Gabriele Katzmarek eine persönliche Erklärung ihrs Abstimmungsverhalten abgegeben:
Erklärung nach § 31 der Geschäftsordnung der Abgeordneten Gabriele Katzmarek der SPD-Bundestagsfraktion zur namentlichen Abstimmung über den Entschließungsantrag/die Entschließungsanträge der Abgeordneten Klaus Ernst und andere Abgeordneter sowie der Fraktion DIE LINKE, zu der Beratung der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Thomas Nord, Herbert Behrens, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE –Drucksachen 18/432, 18/210 – „Soziale, ökologische, ökonomische und politische Effekte des EU-USA Freihandelsabkommens“
Ich stimme mit meiner Fraktion gegen den Entschließungsantrag der Fraktion DIE LINKE (Drucksache-Nr.: 18/2612).
In dem Antrag werden unter ausdrücklichem Verweis auf das gemeinsame Papier des BMWi und des DGB, sowie auf den Beschluss des SPD-Konvents, Mindestanforderungen für die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen mit den USA benannt. Diese „Mindestanforderungen“ in dem Antrag sind identisch bzw. wortgleich mit den Zielen und Anforderungen an die Verhandlungen aus dem Beschluss des SPD-Konvents vom 20. September 2014.
Gabriele Katzmarek lädt Bürgerinnen und Bürger zur Bürgersprechzeit ein. Termine für ein persönliches Gespräch mit Gabriele Katzmarek können mit ihrem Wahlkreisbüro vereinbart werden. Dieses ist per Mail gabriele.katzmarek@bundestag.de sowie per Telefon 07222 9 333 444 möglich. Die Bürgersprechzeit findet am 1. Oktober ab 16 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Das Büro befindet sich in der Kapellenstraße 17 in Rastatt.
Unter dem Motto „Arbeit wertschätzen“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch in Berlin den traditionellen Dialog mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland fortgesetzt. Zahlreiche Abgeordnete diskutierten mit rund 260 Betriebs- und Personalräten über Leiharbeit, den Missbrauch von Werkverträgen, die Tarifautonomie und die Wirkung des Mindestlohns.
Am heutigen Dienstag war das Technische Hilfswerk (THW) zu Gast in Berlin. Mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen und einer kleinen "Zeltstadt" zwischen Kanzleramt und Reichstag päsentierten sich die verschiedenen THW-Abteilungen der Politik und stellten ihre Arbeit den Abgeordneten des Deutschen Bundestags vor. Unter den Motto „MdB trifft THW. Freiwillig Helfen“ sollte so unter anderem der typische Werdegang im THW anhand interaktiver Stationen nachvollzogen werden.
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