Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/ Baden-Baden hat Ruben Oesterle (17 Jahre) für das Planspiel Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin ausgewählt. Das Planspiel findet vom 9. bis zum 11. November 2014 im Deutschen Bundestag statt.
"Es gab sehr viele Bewerbungen von engagierten jungen Leuten aus meinem Wahlkreis. Die Auswahl ist mir sehr schwer gefallen. Deshalb habe ich mich letztendlich dafür entschieden, unter den von mir ausgewählten Bewerbern, das Los entscheiden zu lassen.
Betriebs- und Personlräte aus Rastatt/ Baden-Baden, darunter Mitglieder des Personalrates der Stadt Rastatt, der star-Energiewerke Rastatt sowie der Arvato infoscore GmbH Baden-Baden lernten auf Einladung der Rastatter Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek drei Tage lang das politische Berlin kennen. Die Besucher bekamen ein auf sie abgestimmtes Programm mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarktpolitik und Geschichte der Gewerkschaftsbewegung in Berlin geboten und erlebten die historische Abstimmung zum Mindestlohn persönlich mit.
„Heute stärken wir den Mittelstand und das Handwerk und somit die deutsche Wirtschaft, wir verabschieden das Gesetz zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs“, so die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek nach der Debatte im Deutschen Bundestag.
Anlässlich des Antrags der Linken zum Thema Abschaffung der sachgrundlosen Befristung hat Gabriele Katzmarek folgende persönliche Erklärung abgegeben:
Erklärung der Abgeordneten Gabriele Katzmarek zur Abstimmung über den Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE „Entwurf eines Gesetzes zur Abschaffung der sachgrundlosen Befristung“ (Drucksache 18/7) am 03.07.2014 unter TOP 6b gemäß § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages
In der letzten Legislaturperiode hat sich die SPD-Bundestagsfraktion u. a. mit dem Antrag „Langfristige Perspektive statt sachgrundlose Befristung“ (Drucksache 17/1769) klar für die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung ausgesprochen.
Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag das Tarifautonomiestärkungsgesetz – und damit auch den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Er gilt für alle Branchen, in Ost und West gleich. Von dem Mindestlohn profitieren ab 2015 rund vier Millionen Menschen in unserem Land. Damit setzt die SPD nach über zehnjähriger Kraftanstrengung einen historischen Meilenstein in der Arbeitsmarktpolitik.
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