Wir laden Sie am 28.11.2019 um 19:30 Uhr im Gasthaus Sonne zum Austausch mit den SPD-Gemeinderäten über aktuelle bundespolitische und kommunalpolitische Themen ein.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir an unserem Programm für die Kommunalwahlen im Mai diesen Jahres arbeiten. Teilen Sie uns Ihre Anliegen und Wünsche für Sinzheim mit! Weitere Infos zu unserer Tätigkeit sind auf unserer Homepage zu finden.
am 19. Januar 1919 konnten Frauen bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Ein Meilenstein für die Demokratie und die Frauenrechte in unserem Land. Nur wenige Monate nach Ende des Kaiserreichs kandidierten 300 mutige und kluge Frauen, 37 wurden gewählt. Die Mehrzahl davon fand sich in den Reihen der SPD.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir stehen im Konflikt mit der Zuliefererfirma HBPO an Eurer Seite und sprechen Euch unsere vollste Solidarität aus.
Die Nachrichten der letzten Tage vom unverhältnismäßigen Umgang mit Euch – seitens des HBPO Managements – haben uns empört.
Jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer hat das Recht auf eine faire Bezahlung, auf mehr Transparenz, auf mehr Sicherheit und mehr Lohngerechtigkeit mittels eines Tarifvertrages. Es ist richtig und wichtig, für seine Rechte einzustehen und dafür zu kämpfen. Es kann nicht sein, dass ihr dafür bestraft und unter Druck gesetzt werdet, weil ihr Tarifverhandlungen eingefordert habt. Diese stehen Euch selbstverständlich zu!
Wir wünschen Euch viel Mut und Kraft auf Eurem Weg.
Mit solidarischen Grüßen
Gabriele Katzmarek, Jonas Weber und Joachim Fischer
Die aktuell von der Landesregierung vorgelegten Zahlen zur Überbelegung der Justiz-vollzugsanstalten und das steigende Aggressionspotential der Gefangenen sind nach Ansicht der SPD-Landtagsfraktion besorgniserregend. „Die Erweiterung der Platzkapazitäten in den Justizvollzugsanstalten ist ein erster Schritt, um die schwierige Situation zu beruhigen. Modulbauten bewirtschaften sich allerdings nicht von selbst, sondern benötigen auch das entsprechende Personal“, mahnt ihr Strafvollzugsbeauftragter Jonas Weber, der hier deutliche Defizite erkennt.
Weber fordert insbesondere Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf, sich nicht weiter – wie beispielsweise aktuell bei der Überlastung des Landgerichts Stuttgart – einfach aus der Verantwortung zu stehlen. „Der Justizvollzug leistet einen wesentlichen Beitrag zur inneren Sicherheit in unserem Land und darf deshalb vom Ministerpräsidenten nicht als Stiefkind behandelt werden“, so Weber. Die Belastung insbesondere für die Justizvollzugsbeamtinnen und Justizvollzugsbeamten steige täglich und Baden-Württemberg liege im Ländervergleich bei der Anzahl der Bediensteten pro 100 Häftlinge nur auf dem letzten Platz. Die gegenwärtige Situation, dass ein Bediensteter allein für 40 bis 60 Gefangene zuständig ist, sei nicht weiter hinnehmbar. „Ziel muss es sein, künftig mindestens zwei Strafvollzugsbedienstete pro Stock einzusetzen“, ergänzt Jonas Weber.
Auf Einladung des sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Jonas Weber kam der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Andreas Stoch, in den Landkreis.
Er verdeutlichte in seinem Vortrag sehr eindrücklich, welch schwache Bilanz die grün-schwarze Landesregierung zur Halbzeit vorzuweisen hat.
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