Veranstaltungen
Am heutigen Dienstag war das Technische Hilfswerk (THW) zu Gast in Berlin. Mit zahlreichen Einsatzfahrzeugen und einer kleinen "Zeltstadt" zwischen Kanzleramt und Reichstag päsentierten sich die verschiedenen THW-Abteilungen der Politik und stellten ihre Arbeit den Abgeordneten des Deutschen Bundestags vor. Unter den Motto „MdB trifft THW. Freiwillig Helfen“ sollte so unter anderem der typische Werdegang im THW anhand interaktiver Stationen nachvollzogen werden.
Als Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag hatte Gabriele Katzmarek den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Finanzen und Wirtschaft, Dr. Nils Schmid, am Montag, 19. Mai, in ihren Wahlkreis Rastatt eingeladen.
Neben einer Tour über den Baden-Airpark mit seinen fast 140 mittelständischen Unternehmen stand ein Rundgang durch die Landmaschinenfabrik Rauch GmbH auf dem Programm. „Ich habe bewusst den Baden-Airport für den Besuch von Nils Schmid ausgesucht. Als Gewerbe- und Dienstleistungspark ist er ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region und die umliegenden Kommunen, er schafft Arbeitsplätze für rund 2200 Beschäftigte“, so Gabriele Katzmarek.
Am vergangenen Mittwoch fand auf Einladung der Rastatter Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek eine Diskussionsveranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung in der BadnerHalle Rastatt statt.
Thema des Abends war die Neuausrichtung der Wirtschaftspolitik in Baden-Württemberg. „Auch wenn wir auf den ersten Blick erstklassig aufgestellt sind“ so Gabriele Katzmarek in ihrem Grußwort „wissen wir, gerade hier in unserer Region, stark bleibt man nur durch Veränderung“.
Am 13. Mai stattete die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek der Stadt Lichtenau einen Besuch ab. Bürgermeister Christian Greilach konnte die Bundestagsabgeordnete gemeinsam mit Vertretern der im Lichtenauer Gemeinderat vertretenen Fraktionen begrüßen. Im Rahmen einer kurzen Begrüßung stellte sich Frau Katzmarek und Ihre politischen Tätigkeitsschwerpunkte in Berlin den Anwesenden vor. So ist sie auf Grund Ihres persönlichen und beruflichen Werdegangs, ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Gesundheit sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung.
Welchen Handlungsspielraum hat Wirtschaftspolitik heute überhaupt und was verstehen wir im Zeitalter der Nachhaltigkeit unter 'Guter Wirtschaftspolitik'? Reicht uns ökonomisches Wachstum als Zielkategorie aus? Welche wirtschaftspolitischen Stellschrauben gibt es - jenseits von Haushaltskonsolidierung - und wie könnte ein geeigneter Rahmen für die wirtschaftspolitische Prioritätensetzung aussehen, der die ökologische und soziale Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt?
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