Pressemitteilungen
Am 26. September 2014 konstituierte sich der Beirat des „Jugend gegen Aids e.V.“ in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat der neue Beirat aus Mitgliedern aus Wirtschaft, Politik und Medien unter anderem das Programm 2014/2015 besprochen. Auch Gabriele Katzmarek wurde Mitglied des 17-köpfigen Beirats.
Vom 17. bis 23. November 2014 findet zum fünften Mal die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) initiierte Gründerwoche statt. Die deutschlandweite Aktionswoche soll mit ihren Veranstaltungen zu mehr Unternehmergeist motivieren. Gründerinnen und Gründer informieren Interessierte über die Schritte zum eigenen Unternehmen und geben wertvolle Tipps für den schwierigen Weg in die berufliche Selbständigkeit.
Unter dem Motto „Arbeit wertschätzen“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am Mittwoch in Berlin den traditionellen Dialog mit Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland fortgesetzt. Zahlreiche Abgeordnete diskutierten mit rund 260 Betriebs- und Personalräten über Leiharbeit, den Missbrauch von Werkverträgen, die Tarifautonomie und die Wirkung des Mindestlohns.
Am 20. September 2014 findet der Weltkindertag unter dem Motto „Jedes Kind hat Rechte“ statt. Aus diesem Anlass erklärt Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden: „Wir brauchen stärkere Kinderrechte. Ein wichtiger Schritt dafür wäre die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, die trotz politischer Widerstände weiterhin das Ziel der SPD bleibt. Dafür trete ich persönlich im Bundestag ein“, erklärt Gabriele Katzmarek.
Am 1. September berät der Deutsche Bundestag in einer Sondersitzung über Unterstützungsmöglichkeiten für die Menschen im Nordirak. Dazu Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/ Baden-Baden:
„Die Entwicklung im Irak in den letzten Wochen und Monaten ist katastrophal. ISIS betreibt Völkermord und versucht, ganze Volksgruppen zu vernichten. Deutschland kann nicht tatenlos zusehen und mit Hilfslieferungen werden wir unserer Verantwortung gegenüber den verfolgten Menschen nicht gerecht. Die jetzige Situation ist unter anderem Folge des Irakkriegs. Die Entscheidung der SPD, sich nicht am Krieg zu beteiligen, war und ist richtig.
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