Pressemitteilungen
Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt/Baden-Baden ruft junge Schülerzeitungsredakteurinnen und -redakteure aus ihrem Wahlkreis auf sich für die Jugendpressetage vom 11.-13.11.2015 in Berlin zu bewerben.
Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden, hat die Werkrealschule Bietigheim zum politischen Besuch nach Berlin eingeladen. Neben einem Vortrag im Plenarsaal, hatte die Klasse Gelegenheit ihre Abgeordnete rund ums Thema Politik zu befragen. „Wieviel Abgeordnete gibt es im Bundestag? Wieviel verdienen Sie im Monat? haben Sie noch Zeit für ein Privatleben und wie oft pendeln Sie zwischen Berlin und ihrem Wahlkreis?“, wollten die Schülerinnen und Schüler wissen.
Etwa 18.000 deutsche Jugendliche gehen jährlich mit einem Schüleraustausch ins Ausland. Im Gegenzug kommen nur knapp 2.700 ausländische Schüler nach Deutschland. Der Grund: Es gibt zu wenige Gastfamilien. Dabei profitieren diese ebenso wie die jungen Leute von dem Austausch, indem sie eine andere Kultur auf ganz persönliche Weise kennenlernen. Gleichzeitig setzen sie mit ihrem Engagement ein Zeichen: „Wer sein Zuhause für einen Jugendlichen aus einem anderen Land öffnet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Willkommenskultur und prägt damit auch das Bild, das andere Staaten von Deutschland haben“, unterstützt Katzmarek die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
Der Mindestlohn gilt seit sechs Monaten – und die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro wirkt: Das Hoch auf dem Arbeitsmarkt hält weiter an. Der Umsatz im Einzelhandel ist gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und die Zahl der Aufstocker ist seit Inkrafttreten des Mindestlohns um 45.000 gesunken.
„Die erste Zwischenbilanz nach sechs Monaten Mindestlohn fällt durchweg positiv aus. Der Mindestlohn wirkt“, erklärt Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für Rastatt und Baden-Baden. Dass rund 3,7 Millionen Menschen jetzt mehr auf dem Gehaltszettel haben, macht sich auf dem Arbeitsmarkt positiv bemerkbar. „Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote seit 24 Jahren. Es gab also keine Jobverluste – wie von den Mindestlohn-Kritikern erwartet wurde. Arbeitskräfte werden weiterhin gesucht“, so Katzmarek.
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