Pressemitteilungen
Wenn in einer Gesellschaft das Vertrauen in die Politiker verloren geht, hat das meist katastrophale Folgen für das Gemeinwesen. Politikverdrossenheit und rückläufige Wahlbeteiligungen in Deutschland geben seit einigen Jahren Anlass zur Sorge. Weit verbreitet ist das Bild der Abgeordneten, die fernab von den Alltagssorgen ihrer Wähler im Elfenbeinturm sitzen.
Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt, ruft junge Journalistinnen und Journalisten dazu auf, sich für den Jugendmedi-enworkshop zu bewerben. „Der Umgang mit digitalen Medien ist für junge Menschen, die damit aufgewachsen sind, nicht wegzudenken. Die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Kommunikation, Information und Selbstdarstellung bieten aber nicht nur Chancen, sondern bergen auch Risiken. Der Workshop geht auf beide Aspekte der Digitalisierung ein und eröffnet den Jugendlichen Einblicke in die Abläufe von Politik und Journalismus. Ich bin mir sicher, das wird eine tolle Erfahrung für alle Teilnehmenden“, betont die Abgeordnete.
„Seit Ende Februar war Fabienne Wehrle Praktikantin in meinem Berliner Büro. Die 21-jährige Passauer Studentin mit Wurzeln in Sinzheim Winden hat für fünf Wochen meinen politischen Alltag in Berlin kennengelernt“, so die Rastatter Abgeordnete Gabriele Katzmarek.
Fabienne Wehrle kümmerte sich unter anderem um Bürgeranfragen, Pressemitteilungen und die Aktualisierung der Homepage. Außerdem konnte sie an Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen sowie Fachgesprächen zu Gabrieles Katzmareks Fachthema Wirtschaft teilnehmen. Ein weiteres Highlight war der Besuch einer SPD-Fraktionssitzung.
„Angesichts der globalen Erwärmung, versiegender Ressourcen und steigender Energiepreise sind umweltfreundliche Innovationen essentiell. Das Engagement der deutschen Unternehmen auf dem Gebiet des Klima- und Umweltschutzes muss gewürdigt werden“, betont Gabriele Katzmarek, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rastatt, und ruft damit zur Teilnahme am Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) auf. Die renommierte Auszeichnung wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. verliehen.
Heute wird in Deutschland der achte Equal Pay Day begangen. Der Equal Pay Day soll zu Debatten anregen und auf eine fortwährende Ungerechtigkeit aufmerksam machen: Frauen erhalten im Durchschnitt 22 Prozent weniger Entgelt als Männer für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Damit ist die Entgeltlücke hierzulande größer als in den meisten anderen EU-Ländern. Der Aktionstag markiert mit seinem Datum symbolisch die Lohnlücke. Frauen müssen bis zum 20. März arbeiten um das Vorjahresgehalt der Männer zu erzielen.
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