Pressemitteilungen
Zahlreiche Glückwünsche erhielt Gabriele Katzmarek von ihren Kolleginnen und Kollegen im gut besetzten Plenarsaal im Anschluss an ihre erste Rede im Deutschen Bundestag. Als dritte Rednerin der SPD kommentierte sie den Jahreswirtschaftsbericht 2014, der zuvor von Sigmar Gabriel präsentiert wurde. Dazu die Bundestagsabgeordnete: „Ich freue mich sehr, dass ich schon nach wenigen Monaten als Mitglied des Deutschen Bundestags zu einem so wichtigen Thema und zu einer so prominenten Tageszeit sprechen durfte. Der Jahreswirtschaftsbericht war in der schwarz-gelben Koalition ein marktradikaler Bericht mit alleinigem Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit. Jetzt bekommen wir einen ganzheitlichen Blick auf die Wirtschaft präsentiert, der einen seiner Schwerpunkte auf die Fragen und Probleme der Arbeitswelt legt und wichtige Akzente bei Forschung, Entwicklung und Innovation setzt.“
Als „Mahnwache“ getarnt, wollten Neonazis aus der Region am 30.01.2014 zwischen 19.33 Uhr bis 19.45 Uhr auf dem Goetheplatz in Baden-Baden aufmarschieren und ihre rechtsextreme Propaganda verbreiten. Die Stadtverwaltung hat den Aufmarsch nun untersagt. Dazu die Bundestagsabgeordnete aus Rastatt/Baden-Baden Gabriele Katzmarek: „Ich begrüße die Entscheidung der Stadt ausdrücklich, den Nazis keine Plattform für ihre rechtextremen Ansichten zu bieten. Die geplante Uhrzeit des Aufmarschs, angelehnt an die Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945, macht zum wiederholen Male das menschenverachtende und grausame Weltbild dieser Leute deutlich.“
Seit Ende November richtet sich eine Petition gegen ein Arbeitspapier der Bildungskommission in Baden-Württemberg, welches vorsieht, dem Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt mehr Platz an den Schulen einzuräumen. Zahlreiche Bundestagsabgeordnete haben sich nun entschlossen, einen von Ute Vogt (SPD), Cem Özdemir (Bündnis 90/Grünen) und Dr. Stefan Kaufmann (CDU/CSU) initiierten Aufruf zu unterzeichnen, so auch Gabriele Katzmarek.
Seit heute ist klar: Gabriele Katzmarek wird Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages. Dazu die Rastatter Bundestagsabgeordnete: „Wirtschaftspolitik wird im Wirtschaftsausschuss gemacht, deshalb freue ich mich sehr, dass ich meinen Wahlkreis und Baden-Württemberg im Wirtschaftsausschuss vertreten darf. Die zahlreichen Unternehmen in unserer Region und ihre Angestellten können sich auf mich als verantwortungsvolle Fürsprecherin und Ansprechpartnerin verlassen.“
„Im Wahlkampf habe ich für wichtige Themen gekämpft: für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde, für einen abschlagsfreien Rentenzugang für langjährig Versicherte mit dem vollendeten 63. Lebensjahr, für die Bekämpfung des Missbrauchs von Leih- und Zeitarbeit und Werkverträgen, für eine finanzielle Stärkung der Kommunen und für die Abschaffung des Optionszwangs“, so die Rastatter Bundestagsabgeordnete Gabriele Katzmarek.
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