Allgemein
Die Betriebsräte der Papierfabrik August Koehler haben auf Einladung von Gabriele Katzmarek ihre Betriebsräteklausur nach Berlin verlegt. „Als ehemals langjährige Bezirksleiterin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie freut es mich besonders alte Kolleginnen und Kollegen wieder zu treffen und Ihnen einen Einblick in meine Tätigkeit als Abgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie zu geben."
Auf Resonanz ist das SPD Fachforum "Industrielle Gesundheitswirtschaft" bei den handelnden Akteuren gestoßen. Als zuständige SPD-Berichterstatterin im Wirtschaftsausschuss für Gesundheitswirtschaft hat Gabriele Katzmarek diese Woche Unternehmen, Wissenschaft, Verbände und Gewerkschaften zum zweiten Mal nach Berlin eingeladen.
Letzte Woche war Gabriele Katzmarek Podiumsteilnehmerin für die SPD beim 11. Gesundheitswirtschaftskongress in Hamburg.
Mit auf dem Panel ‚Industrie als Partner: Was hat der Patient davon?‘ diskutierten Prof. Omid Abri – ärztlicher Direktor der Klinik für Minimal Invasive Chirurgie GmbH, Birgit Fischer – Hauptgeschäftsführerin des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen, Maren Puttfarcken – Leiterin der Landesvertretung Hamburg der Techniker Krankenkasse und Andreas Quistorf – General Manager Medical Systems der Olympus Deutschland GmbH.
Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmarek fand eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wohin steuert die Energiewende?" in Bühl statt.
Unterstützung erhielt sie von ihrem Berliner Kollegen Johann Saathoff. Beide kennen sich aus ihrer gemeinsamen Arbeit im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Katzmarek zeigte sich erfreut, einen profunden Kenner der Materie als Gesprächspartner in ihrem Wahlkreis begrüßen zu dürfen.
Johann Saathoff, energiepolitischer Koordinator der SPD Bundestagsfraktion, stellte in seinem Referat die aktuellen Herausforderungen der Energiepolitik dar. Wie gelingt es reibungslos, den beispielsweise in Nordsee-Windparks erzeugten Strom in den Süden der Republik zu bringen? Wie können vernünftige Speichermöglichkeiten geschaffen werden und wie bleibt der Strom für den Verbraucher bezahlbar?
Über die Plattform abgeordnetenwatch.de können Bürger Fragen an ihre Bundes- und Landtagsabgeordneten stellen und jeder Besucher der Seite kann sowohl die Frage als auch die Antwort nachlesen.
Einmal im Jahr wird ausgewertet: Welcher Abgeordnete hat wie viele Fragen bekommen und vor allem beantwortet?
Die Übersicht aller Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg finden Sie hier.
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